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    Jungtäterabteilung

    JVA Aachen: In der Justizvollzugsanstalt Aachen gibt es eine besondere Behandlungswohngruppe für junge Menschen, die sich in Haft befinden.

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    Traum oder Einsicht

    JVA Wuppertal-Ronsdorf: Gedanklich dem Haftalltag zu entfliehen, diesen Wunsch kann wohl jeder nachvollziehen. Tomek nimmt uns in seinem selbst geschriebenen und in der JVA produzierten Rap mit in seine Gedankenwelt.

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    Kunstprojekt: Frei-Räume

    JVA Siegburg: „Frei-Räume“ war das Thema eines internationalen Workshops an dem Gefangene und Studierende aus den Malerei-Klassen von Prof. Zbigniew Bajek von der Jan Matejko Kunstakademie und Prof. Dr. Ulrika Eller-Rüter von der Alanus Hochschule und teilnahmen.
    Der Film in polnischer Sprache steht hier!

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JVA - Filme

Podcast nach Drehorte (JVA) sortiert.

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Knast & Co.

Was verbirgt sich hinter POP-SHOP? Wer oder was ist eigentlich ein ZINKER?

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Was ist „Podknast"?

Neue Medien gewinnen gesellschaftlich immer mehr an Bedeutung und erleben eine rasante Entwicklung. Damit die Inhaftierten den Anschluss an diese Entwicklung nicht verlieren, wurde das Projekt Podknast ins Leben gerufen. "Podknast" setzt sich aus den Wörtern "Podcast" und "Knast" zusammen. Im Projekt erstellen die Gefangenen also Kurzfilme, die über das Leben in Haft berichten.

Ziel ist es, den Inhaftierten Medienkompetenz zu vermitteln, eine "sinnvolle" Freizeitbeschäftigung anzubieten und der Öffentlichkeit, insbesondere den haftgefährdeten Jugendlichen, Einblicke in den Alltag einer Justizvollzug- oder Jugendarrestanstalt zu ermöglichen.

An wen richtet sich „Podknast“!?

Das Projekt verfolgt verschieden Ziele und wendet sich an unterschiedliche Zielgruppen.
Primär möchten die beteiligten Justizvollzugseinrichtungen mit dem Projekt die Strafgefangenen dazu bewegen, sich mit sich selbst, ihrer Geschichte aber auch mit ihrem kriminellen Verhalten und den Ursachen hierfür auseinander zu setzen. Zudem stellt das Projekt eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung dar, in dem den Gruppenteilnehmern Medienkompetenz vermittelt wird.
Sekundäres Ziel ist, durch mehr Transparenz und Information potentiell gefährdete Jugendliche über den Jugendstrafvollzug und die Konsequenzen im Falle einer Inhaftierung aufzuklären. Die Jugendlichen sollen über die Podcasts erkennen, dass es nicht erstrebenswert ist, in einer Justizvollzugsanstalt zu sitzen, und sie alles daran setzen sollten, nicht in den Strafvollzug zu kommen. Zielgruppen sind daneben Bewährungshilfe, Jugendhilfe, Drogenberater und Lehrer etc., die diese Informationsquelle nutzen können um Jugendlichen ein reales Bild vom Vollzugsalltag zu vermitteln.

Darüber hinaus soll die Öffentlichkeit über das Leben und den Tagesablauf in einer (Jugend-) Strafanstalt informiert werden.

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